Beispiel England - Es gibt dort im Grunde ein Symbiose-Vertrag zum beidseitigen Nutzen: Die Angler schützen und pflegen die Gewässer, züchten und setzen Jungfische aus, füttern die Fische dick und rund mit Maden und Boilies.
Die Angler dort fangen hin und wieder einen Fisch und setzen ihn wieder schonend zurücksetzen - dafür werden sie gefüttert, geschützt und gepflegt. In der Summe hat die Population mehr davon, wenn die Angler auf sie angeln. Die Art wächst und gedeiht, trotz Angeldruck. Vor allem C&R-Angler füttern besonders viel und von hoher Qualität, sie wolllen den Fischen zum Dank etwas gutes tun.
Frage mal einen Fisch, ob er lieben gefangen und entnommen - oder wieder schonend zurückgesetzt werden will? Dann hast die ethisch einwandfreie Antwort!
Online-Redaktion FISCH & FANG / DER RAUBFISCH
E-Mail: thomas.kalweit@paulparey.de
Thomas Kalweit hat geschrieben:
Frage mal einen Fisch, ob er lieben gefangen und entnommen - oder wieder schonend zurückgesetzt werden will? Dann hast die ethisch einwandfreie Antwort!
Frag ihn doch ob er garnicht gefangen werden werden will!