Argulus hat geschrieben:
Beim Jerken, was ich oft per Wathose betreibe, ist eine 2,40er am Start
da iss aber nichts mit schlagen.. nur seitlich oder nach oben zupfen oder?! Sonst müsstest die Rute ja halb unter Wasser halten..
Zum Jiggen vom Ufer hab ich ne 2,70er (Spinn)Rute, vom Boot aus 1,80-2,10m Ruten (bis auf n Barsch(spinn)rütchen nur Baitcastcombos)..auch zum schleppen kurze knackige Rute/n bis 2,10m Länge.
Argulus hat geschrieben:
Beim Jerken, was ich oft per Wathose betreibe, ist eine 2,40er am Start
da iss aber nichts mit schlagen.. nur seitlich oder nach oben zupfen oder?! Sonst müsstest die Rute ja halb unter Wasser halten..
Genau so ist das und es funktioniert gut.
Dadurch, dass man per Wathose recht tief steht, ist eine 2,40er günstiger als eine 2m Rute.
Die Wurfweite und Köderkontrolle ist vom "tiefen" Standpunkt aus besser.
Ich fischte zuerst eine 1,98 m Rute ... die ich dann ganz schnell gegen die längere eintauschte.
Wer vom Boot aus jerkt müsste sich natürlich umgekehrt orientieren.
><<<((;°> Den jüngsten Tag der Zivilisation werden wir ihrem unaufhaltsamen Fortschritt verdanken. <°;))>>><
Hallo!
Zum Naturköderangeln benutze ich eine schwerere Rute von 2,70m, da ich meist mit Segelpose angel ist die Wurfweite nicht so wichtig.
Zum Spinnangeln nehm ich eine leichte von 2,40m. Bei tritt nicht so schnell eine Ermüdung ein und der Köder läßt sich gut führen. Auf Grund des für diese Rute recht hohen Wurfgewichts von 80g ist sie bedingt auch zum Schleppen geeignet. Für das reine Schleppangeln, ziehe ich eine reine Schlepprute von 3,3m vor. Zum aktiven Spinnangeln ist sie zu schwer. Die Führung eines gehakten Fisches aber ausgezeichnet. Die größere Länge der Schlepprute resultiert auch daraus, das ich keine Sideplaner benutze und so den Köder neben das Boot bekomme.
Gruß Karsten
Uwe Pinnau hat geschrieben:1,60 m ist aber arg kurz. Spezialanfertigung?
Die sind schon schwer zu bekommen.
Die eine die ich habe, ist selbst gebaut, die andere ist eine 1,70m Vertikalrute von Fenwick. Nachdem ich auf die Spitze gelatscht bin, war sie dann auch 1,60m....
Ich habe bis mitte 2008 auch eine 3 m Rute gefischt (Gummi & Wobbler), seit Herbst 2008 fische ich vom Boot und auch vom Ufer eine 1,80m Jerkrute mit einer Baitcaster und muß sagen es gibt nichts schöneres und auch nach stundenlangem angeln habe ich keine rückenschmerzen oder auch keinen "tennisarm" mehr.
Nur wer eigene Wege geht, wird Spuren hinterlassen.
Also ich angle sehr gerne mit meinem "Hechtknüppel".
Dabei handelt es sich um eine 2,00m lange Jerkrute mit nem anständig amtlichen Rückrad, eine Multi ist obenauf montiert.
Ich mag es schon was kürzer, um je nach Uferbeschaffenheit die Gummiköder/Wobbler variantenreicher präsentieren zu können.
Außerdem stören mich damit weniger runterhängende Äste als mit der etwas älteren 3,00m Spinnrute.
Bei mir spielt die Rutenlänge keine Rolle. Vom Ufer und vom Boot benutze ich immer die gleichen Ruten. Bei mir kommt die Rutenlänge auch darauf an,welche Angelart ich anwende.
Zum Jiggen mit großen Gummis nehme ich auch ein 2,70cm Model und für die kleinen Gummis und Wobbler nehme ich eine 2,10cm.
Zum schleppen verwende ich allerdings auch lieber kürzere. Ich habe festgestellt, das z.B eine Castaic an meiner 2,10cm Rute viel besser läuft als an meinem 2,70cm Stecken.
lg Raphi
Auf ins Gefecht mit dem Hecht, denn ein Hecht ist nie schlecht.